Kuthi Jinani – Fish Lair [Beat Machine Records]

Kuthi Jinani – Fish Lair [Beat Machine Records]
Kuthi Jinani überzeugte bereits 2017 mit der experimentellen Discarga Verde EP auf Beat Machine Records. Jetzt hat der Producer die Breaks rausgeholt und besticht auf Fish Liar mit einem abwechslungsreichen modernen Jungle-Sound.Opener Corals geht die Sache erst mal recht entspannten an. Ähnlich zu Produktionen von Sully stimmen sich ein prägnanter Bass, rollende Breaks und eine eingänge Melodie perfekt aufeinander an.Auf U Ain Fish steht der experimentelle Charakter dann deutlich mehr im Vordergrund. Ein wilder Rhythmus…mehr lesen …

Anile – No Code [footnotes]

Anile – No Code [footnotes]
Wer kenn das nicht das ewige warten auf einen bestimmten Release. Seit eineinhalb Jahren geistert Aniles Song "No Code" in diversen Sets durchs Internet. Nun ist er endlich veröffentlicht und läuft in meinem Player hoch und runter. Der Track ist zugleich Namensgeber für die gleichnamige EP, die der britische Producer auf footnotes releast hat. Das Lied "No Code" zeichnet sich durch eine flächige Atmosphäre aus, welche mit einer geraden Bassline untermalt wird. Hauptelement ist eine…mehr lesen …

Proxima – Black Magic ft. T-Man [Entropy]

Proxima – Black Magic ft. T-Man [Entropy]
Proxima tauscht für Entropy die sonst oft aufgedreht harten Sounds gegen einen etwas deeperen Halftime-Takt und lässt zum krönenden Abschluss T-Man noch darüber abliefern.Das T-Man und 170bpm ein passendes Paar sind hat er bereits auf Tracks wie Hell's Gate (Clarity) und Run It Like The President (Dub Phizix & Skeptical) bewiesen. In der Kombi mit Proxima, der mit Black Magic eine gelungene Mischung aus Druck und Raum für Vocals erzeugt, zeigt T-Man erneut seine Qualität…mehr lesen …

Tsuruda – FUBAR EP [Alpha Pup]

Tsuruda – FUBAR EP [Alpha Pup]
Tsuruda ist immer einen kleinen Blick über den 160/170 bpm Tellerrand wert und ist für Fans von Ivy Lab, Shades oder Noisia wohl ohnehin ein Begriff.Der Überflieger der US-Beatmaker-Szene macht sich auch auf der FUBAR EP wieder frei von Bpm Beschränkungen und überzeugt mit neun (inklusive Prologue) bass-gewaltigen Tracks.Wie man es von Tsuruda kennt strotzen die Tunes nur so vor Abwechslungsreichen Bassexperimenten und Arrangements, sowie ordentlich Groove durch schleppende Drums.Als Feature gibt es außerdem noch…mehr lesen …